Asset-Allocation: Aktien werden weiter Kursgewinne verzeichnen, da die Gewinne die Bewertungen übersteigen
Nach der nunmehr neunmonatigen Rallye an den Aktienmärkten und dem jüngsten Anstieg der Anleiherenditen könnten einige Anleger geneigt sein, ihr Engagement in Aktien zu reduzieren. Zumindest auf den ersten Blick wirkt die Rendite von Anleihen attraktiver als die von Aktien. Die Lücke zwischen den Ertragsrenditen von Aktien, also dem umgekehrten Kurs-Gewinn-Verhältnis, und den Anleiherenditen ist so gering wie seit zwei Jahrzehnten nicht mehr.
Die Bewertungen sind jedoch ein weniger aussagekräftiger Indikator, solange Unternehmensgewinne weiterhin kräftig steigen (siehe Abb. 2). Aus diesen Gründen behalten wir unsere Übergewichtung in Aktien bei.
Nach unseren Schätzungen dürften die Unternehmen im MSCI World-Aktienindex in diesem Jahr ein Gewinnwachstum von über 30% erzielen, während die Gewinne von Unternehmen in Schwellenländern gar um über 65% steigen könnten.
Ein weiterer positiver Aspekt ist die Inflationsentwicklung: Wir gehen davon aus, dass der Preisdruck in den kommenden Monaten nachlassen wird, auch wenn die höheren Ölpreise die Gesamtinflation in den USA vorübergehend auf fast das Doppelte des Zielwerts getrieben haben.
Einige Anleger könnten angesichts der überzogenen Bewertungen von KI- und Technologieaktien in der Tat besorgt sein. Doch mehr als die Hälfte des globalen Gewinnwachstums im Jahr 2026 geht auf diese Branche zurück.
Unsere Übergewichtung bei Aktien geht mit einer neutralen Haltung gegenüber Anleihen und einer Untergewichtung bei Barmitteln einher. Der jüngste Anstieg der durchschnittlichen Rendite globaler Staatsanleihen auf erstmals 4% hat die Bewertungen an den Anleihemärkten auf ein attraktives Niveau angehoben. Aufgrund der hohen Staatsverschuldungen und des Iran-Konflikts dürften die Renditen trotzdem noch länger auf einem höheren Niveau verharren.
Oktober 2026
Quelle: Pictet Asset Management
Unsere Konjunkturindikatoren lassen ein robustes globales Wachstum erkennen.
Die US-Wirtschaft wächst mit einer potenziellen Wachstumsrate von rund 2%. Unser zusammengesetzter Indikator für Kapitalinvestitionen liegt über seinem langfristigen Durchschnitt seit 1990, was auf Investitionen in Nichtwohngebäude insbesondere vonseiten der Technologieunternehmen zurückzuführen ist. Die Ausgaben im KI-Bereich sind in den letzten zwei Jahren mit einer annualisierten Wachstumsrate von über 20% gestiegen. Die US-Notenbank geht dabei davon aus, dass ein potenzieller KI-getriebener Produktivitätsboom das BIP-Wachstum in den USA in den kommenden Jahrzehnten auf rund 4% ansteigen lassen könnte.
Dies gleicht gewisse Schwächen auf dem US-Immobilienmarkt mehr als aus.
Konsensprognosen der Analysten für den Gewinn pro Aktie des S&P 500, in USD
Daten beziehen sich auf den Zeitraum 23.09.2024–23.09.2026. Quelle: LSEG, IBES, Pictet Asset Management.
Die europäische Wirtschaft wird unterdessen durch eine anhaltende Erholung im Konsum sowie in Industrie und Handel gestützt. Wir sehen Anzeichen dafür, dass in dieser Region die öffentlichen Ausgaben für erneuerbare Energien, Verteidigung und Infrastruktur, die 15% des gesamten BIP der EU ausmachen, sich stetig auf die gesamte Wirtschaft auswirken. Nach unserer Einschätzung wird dieser konjunkturelle Impuls dazu beitragen, dass die europäische Wachstumsrate im Lauf der Zeit zu der US-Rate aufschliesst. Unsere Analyse zeigt, dass die europäischen Staatsausgaben die Wachstumslücke zwischen den USA und Europa beim BIP letztendlich halbieren könnten.
Japan gehört zu den stärkeren Volkswirtschaften der Industrieländer, da Leitindikatoren wie Umfragen in der Industrie und Maschinenaufträge auf eine stärkere Industriekonjunktur und höhere Investitionen hindeuten.
China hinkt weiterhin hinterher, da die schwache Binnennachfrage und der verhaltene private Konsum die zweitgrösste Volkswirtschaft der Welt belasten.
Die Schwellenländer ausserhalb Chinas profitieren jedoch vom stabilen Welthandel und den starken Investitionen in Technologie und Lieferketten in der Fertigung.
Unsere Liquiditätsanalyse zeigt, dass die grossen Zentralbanken durch das robuste Wachstum nun genügend Spielraum haben, um der Inflationsbekämpfung Vorrang einzuräumen. Wir sehen darin jedoch kaum Anzeichen für den Beginn eines anhaltenden globalen Straffungszyklus, da die zugrunde liegende Kerninflationsdynamik weiterhin moderat bleibt.
Unsere Bewertungsmodelle stützen unsere Einschätzung, dass eine Reduzierung des Aktienengagements unter den aktuellen Rahmenbedingungen nicht gerechtfertigt ist, auch wenn überbewertete Positionen und eine mögliche Abwärtskorrektur der derzeit hohen Gewinnerwartungen weiterhin Risiken darstellen.
Unsere zusammengesetzte Aktienrisikoprämie in den USA – ein Mass für die Überrendite, die Anleger durch das Halten von Aktien gegenüber einem risikofreien Zinssatz erzielen – liegt bei 250 Basispunkten und damit fast bei der Hälfte ihres historischen Durchschnitts. Wir betrachten dies eher als wesentliche Einschränkung der mittelfristigen Renditen und nicht als unmittelbares Signal, Aktien vollständig zu verkaufen. Ein Anstieg der Renditen 10-jähriger US-Anleihen um 50 Basispunkte oder eine Ausweitung des Bewertungsmultiplikators des S&P 500 um 10 bis 15% brächte die relativen Bewertungen jedoch bereits in einen Bereich, auf den in der Vergangenheit stets starke Marktkorrekturen folgten.
Andererseits bestätigen unsere technischen Indikatoren unsere Übergewichtung bei Aktien, da Hedgefonds vorraussichtlich gegen Jahresende grössere Teile ihrer Barbestände investieren werden.
Aktienregionen und -sektoren: im Fahrtwind der Gewinne
Das starke Wachstum der Unternehmensgewinne ist der Hauptgrund dafür, dass wir globale Aktien weiterhin übergewichten – und es ist auch der wichtigste Faktor für unsere regionale und sektorale Allokation.
Unter den weltweiten Regionen sehen wir das grösste Gewinnwachstumspotenzial in den Schwellenländern. Unser Top-down-Modell – basierend auf den makroökonomischen Prognosen von Pictet Asset Management und bereinigt um die bisher berichteten tatsächlichen Ergebnisse – deutet darauf hin, dass die Gewinne in den Schwellenländern in diesem Jahr rund 66% höher ausfallen werden als noch 2025. Demgegenüber erwarten wir ein Wachstum von 30% in den USA und 15% in der Eurozone.
Unsere positive Einschätzung der Entwicklungsländer beruht nicht zuletzt auf dem gesunden makroökonomischen Umfeld, das durch einen widerstandsfähigen Welthandel und starke Investitionsausgaben bei Technologie- und Fertigungslieferketten gestützt wird. Unsere Ökonomen gehen davon aus, dass das BIP der Schwellenländer in diesem Jahr um 3,8% wachsen wird, verglichen mit 1,6% in den Industrieländern.
Chinas Nachfrage nach Importen aus Schwellenländern bleibt trotz seiner schwachen Binnenwirtschaft weiterhin stark, was dazu beiträgt, das günstige aussenwirtschaftliche Umfeld aufrechtzuerhalten. Weitere Faktoren wie die positiven Kapitalzuflüsse und die steigende Nachfrage nach Industriemetallen bilden eine soliden Grundlage, um die Übergewichtung in Aktien aus Schwellenländern ausserhalb Chinas beizubehalten.
Bei US-Aktien ist die Lage etwas differenzierter. Positiv zu vermerken sind sicherlich die Investitionen im KI-Bereich und die stabilen Arbeitsmärkte. Doch gibt es bislang kaum Anzeichen dafür, dass Investitionen in die KI ein nachhaltig höheres Wirtschaftswachstum oder eine höhere Produktivität herbeiführen. Solange sich dies nicht abzeichnet, bevorzugen wir hier unsere neutrale Haltung.
Auch in Bezug auf Europa sind wir neutral, da die positiven Impulse durch die fiskalischen Ausgaben von einer grösseren Anfälligkeit gegenüber hohen Ölpreisen wieder wettgemacht werden.
Globale Kernaktien im KI-Sektor: Forward-KGV auf 12 Monate (absolut und relativ zum Markt)
Quelle: MSCI, LSEG, Pictet Asset Management. Der Global Core AI-Index umfasst: Nvidia, Microsoft, Broadcom, Meta, Amazon, Alphabet, Oracle, Palantir, AMD, Arista, Micron Tech, Applied Materials, LAM, KLA, Synopsys, Intel, Cadence Design, Marvell, Monolith Power, Dell, HPE, Pure Storage, SMC, Teradyne, Entegris, SAP, ARM, Samsung, TSMC, SK Hynix, ASML, ARM und Tokyo Electron. Daten beziehen sich auf den Zeitraum 23.09.2011–23.09.2026.
Unter den Branchen bevorzugen wir weiterhin den IT-Sektor, der von einem starken Gewinnwachstum, steigenden Investitionen in KI und verbesserten Gewinnaussichten gestützt wird. Unserer Analyse zufolge entfallen nach wie vor rund 41% der weltweiten Unternehmensgewinne und zwei Drittel des weltweiten Gewinnwachstums auf KI-Unternehmen mit grosser Marktkapitalisierung. Die Bewertungen sind mittlwerweile auch attraktiver: Erstmals seit Beginn des KI-Booms werden diese Unternehmen gemessen am Forward-KGV auf 12 Monate mit einem Abschlag gegenüber dem Gesamtmarkt gehandelt (vgl. Abb. 3).
Wir sehen auch Potenzial im Finanzsektor, der von höheren Zinsen und regen Unternehmensanleihen profitieren dürfte.
Auch Aktien aus dem Bereich der zyklischen Konsumgüter scheinen ausichtsreicher, da sich die Inflation im nächsten Jahr voraussichtlich normalisieren wird und sich der US-Arbeitsmarkt stabilisiert. Daher stufen wir diesen Sektor auf neutral hoch.
Den Industriesektor stufen wir hingegen auf neutral herab, um ein übermässiges Engagement in den energieintensivsten und zinsempfindlichsten Wirtschaftsbranchen zu vermeiden.
Auch bei Basiskonsumgütern bleiben wir vorsichtig: In einem relativ positiven Anlageumfeld ist dieser Sektor durch seine übermässig defensive Ausrichtung benachteiligt und steht zudem vor strukturellen Herausforderungen aufgrund des sich wandelnden Verbraucherverhaltens, an das sich die etablierten Unternehmen nur langsam anpassen.
Anleihen und Währungen: Staatsanleihen noch kein „Kauf“
Da die durchschnittliche Rendite weltweiter Staatsanleihen im Bloomberg Treasury Index in den letzten Wochen über vier Prozent geklettert ist – den höchste Stand seit 2000 –, könnten Anleger aus Bewertungsgründen versucht sein, einen grösseren Teil ihres Kapitals in festverzinsliche Wertpapiere zu investieren. Die Argumente dafür erscheinen umso stärker, wenn man bedenkt, dass die von den S&P-500-Aktien gebotene Gewinnrendite – das umgekehrte KGV – im Vergleich zu Staatsanleihen auf dem niedrigsten Stand seit mehr als 20 Jahren liegt.
Staatsanleihen mit kürzeren Laufzeiten erscheinen besonders günstig. Unserer Ansicht nach preisen die Renditen solcher Wertpapiere mehr Zinserhöhungen in den USA ein, als die US-Notenbank letztendlich umsetzen wird. Denn wir gehen davon aus, dass sich der Inflationsdruck letztendlich abschwächt.
Die Argumente für eine Umschichtung hin zu einer Übergewichtung von Staatsanleihen überzeugen uns trotz alledem nicht.
Selbst wenn wir davon ausgehen, dass die US-Notenbank die Zinsen weniger heftig anheben wird, als die Märkte erwarten, bestehen neben der Inflation noch weitere Risiken, die weiterhin für Turbulenzen an den Märkten für Staatsanleihen sorgen könnten.
Zunächst einmal sind die Defizite des öffentlichen Sektors nach wie vor beharrlich hoch, was die Kreditkosten der öffentlichen Hand nach oben treibt. Gleichzeitig übertrifft das Wirtschaftswachstum in den USA und in anderen Regionen der Welt weiterhin die Konsensprognosen.
Hinzu kommen mögliche Änderungen am Zinsrahmen der US-Notenbank. Da der neue Fed-Vorsitzende Kevin Warsh zugesagt hat, unter anderem zu überprüfen, wie die Institution die Inflation misst und wie sich künftige Inflationsüberschreitungen verhindern liessen, könnte jede Änderung des Kurses einen erneuten Anstieg der Renditen auslösen. Aus diesen Gründen bevorzugen wir bei Staatsanleihen aus Industrieländern eine neutrale Haltung.
Historische und implizite Zinssätze in den USA, Europa, Grossbritannien und Japan
Quelle: Pictet Asset Management; Prognosezeitraum bis 31.12.2028
Um uns zusätzlich gegen unerwartete Änderungen in der geldpolitischen Ausrichtung der Fed sowie gegen weitere geopolitische Turbulenzen abzusichern, bleiben wir auch bei Gold übergewichtet.
Für Anleger, die Erträge erzielen möchten, bieten Anleihen aus Schwellenländern in Landeswährung allerdings einen höheren Wert. Entgegen den Erwartungen und bisherigen Erfahrungen haben sich die Schwellenländer nach dem Ausbruch des Konflikts zwischen den USA und dem Iran als widerstandsfähig erwiesen. Das Wachstum blieb weiterhin intakt, gestützt durch einen stabilen Binnenkonsum und ein starkes Exportwachstum. Auch die Währungen der Schwellenländer zeigten sich weniger volatil als bei früheren Energiepreisspitzen. Gleichzeitig sind die Renditen von Anleihen in Landeswährung, gemessen am JPMorgan GBI-EM Bond Index, um durchschnittlich nur 60 Basispunkte gestiegen. Das ist ein weitaus geringerer Anstieg als der Sprung um mehr als 100 Basispunkte, der an den Märkten für US-Staatsanleihen stattfand, und ein Beleg für die neu gewonnene Stabilität dieser Anlageklasse.
Globale Märkte insgesamt: Die Anleihemärkte brechen ein
An den wichtigsten Anleihemärkte gab es durchweg Kurseinbussen, da sich die Sorgen über die steigenden Energiepreise und die zunehmenden Kosten für den Schuldendienst der US-Staatsschulden in Höhe von 40 Billionen US-Dollar verschärften. Der Markt für Staatsanleihen verzeichnete den höchsten jemals gemessenen Abverkauf auf Wochenbasis, woraufhin die Rendite für 10-jährige Anleihen auf über 5,2% stieg – der höchste Stand seit 2007 – und die Renditen für 30-jährige Anleihen erstmals seit 2004 die Marke von 5,5% überschritten.
Europäische Staatsanleihen verloren über 2%, da die wachsenden Bedenken hinsichtlich der Haushaltsaussichten Frankreichs vor den Präsidentschaftswahlen 2027 den Aufschlag, den Anleger für französische Anleihen gegenüber deutschen Anleihen verlangen, auf den höchsten Stand seit der Finanzkrise 2008 trieben.
Selbst Anleihen aus Schwellenländern blieben von dem Einbruch nicht verschont, denn der stärkere US-Dollar und höhere Energiepreise verstärkten den Druck auf die Volkswirtschaften, die grosse Energiemengen importieren.
Renditen 10-jähriger US-Staatsanleihen (in %)
Daten beziehen sich auf den Zeitraum 23.09.2025–23.09.2026. Quelle: LSEG, Pictet Asset Management.
Die weltweiten Aktienmärkte schlossen den Monat schwächer ab, da zunehmend befürchtet wird, wichtige Zentralbanken könnten dem Beispiel der Fed folgen und ihre Geldpolitik straffen, was das Wachstum und die Aussichten für die Unternehmensgewinne belasten könnte.
Zinsempfindliche Sektoren wie Immobilien und Versorger gehörten zu den grössten Verlierern; ebenso rückläufig waren die Rohstoffbranche und zyklische Konsumgüter, die stärker von Konjunkturschwankungen betroffen sind. Entgegen diesem Trend erhöhten die Anleger ihr Engagement in der IT- und Kommunikationsbranche, überzeugt von starken Gewinnzahlen und positiven Prognosen. Energieaktien schlossen den Monat weitgehend unverändert ab.
Auch US-Aktien waren am Monatsende auf weitgehend unverändertem Niveau, Aktien aus anderen Industrieländern gaben dagegen um rund 1% nach. Am besten entwickelten sich Aktien aus Lateinamerika und legten dank starker Rohstoffpreise um rund 0,6% zu. Asiatische Aktien stiegen um 0,3% und verzeichneten Kapitalzuflüsse in die Sektoren Technologie und moderne Fertigung.
Die Ölpreise stiegen im Monatsverlauf um fast 18%, womit sich ihr Jahresgewinn auf über 70 % steigerte.
Der Dollar legte nach der Zinserhöhung der Fed durchweg zu. Der Yen legte um mehr als 1 % zu: In diesem volatilen Monat hatte die Währung zunächst nach Anzeichen für eine Intervention an Wert gewonnen, gab allerdings bald darauf als Reaktion auf steigende US-Renditen wieder nach. Der Euro, das Pfund Sterling und der Schweizer Franken fielen gegenüber dem Dollar um rund 2%.
Kurzüberblick
Barometer Oktober 2026
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Asset-Allocation
Wir behalten unsere Übergewichtung bei Aktien bei, da sich die Unternehmensgewinne weiterhin als solide erweisen und die Inflation in den kommenden Monaten nachlassen dürfte.
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Aktienregionen und -sektoren
Unter den Aktien bevorzugen wir die Regionen und Sektoren mit den besten Gewinnwachstumsaussichten, wie Schwellenländer und die IT-Branche.
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Anleihen und Währungen
Staatsanleihen bieten derzeit zwar attraktive Renditen; wir sind aber nicht davon überzeugt, dass die Talsohle bei den Anleihemärkten der Industrieländer bereits voll durchschritten ist. Wir behalten daher unsere neutrale Haltung gegenüber Staatsanleihen bei und sind bei Anleihen aus Schwellenländern in lokaler Währung übergewichtet.
Die Informationen, Meinungen und Einschätzungen in diesem Dokument sind zum Zeitpunkt der erstmaligen Veröffentlichung zutreffend und unterliegen Risiken und Unsicherheiten, sodass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den hier dargestellten abweichen können.